(Ender's Game (Revised)) By Card, Orson Scott (Author) mass_market on (07 , 1994) - Orson Scott Card

Ender against the rest of the world ...

 

or at least that’s what it must have felt like for six-year-old Ender, when he got the sensor on his neck removed which was the only reason that he hadn’t been mobbed or physically attacked by others. As the third – from the government approved – child of the Wiggin family Ender often was the target of attacks due to jealousy by his older brother Peter or other kids from his school. When the data collected by the sensor had been evaluated, Ender was informed that he had been accepted to battleschool. To avoid Peter and the other kids, Ender saw no other chance than to accept this offer. Every year the best and most promising children were sent to this battleschool to prepare them for a war against the buggers, an alien race that has attacked humanity twice so far. Soon his teachers realized the amount of Enders potential and manipulated his education, training and everything else in a way that would advance his progress. Every time Ender made some friends or started to adept to his surroundings, the teachers changed some rules or confronted him with a completely unfamiliar situation or new – hostile – classmates.

The first book of a series with the same name permits an insight in Enders lonely life and allows the reader to accompany him on his way through battleschool. This book captivated me from the beginning! There were a lot of situations that let me emphasise and suffer with Ender but there were also times I was happy for Ender and very glad about every true friend he had. Orson Scott Card wrote an absolutely interesting and exciting story, with at least two surprising twists I didn’t expect at all. Ender’s Game is one of my most favourite books this year! There is no way this book can’t get five big stars from me. 

 

Ender gegen den Rest der Welt ...

 

So scheint es sich zumindest für den sechsjährigen Ender anzufühlen, als der Sensor an seinem Nacken entfernt wurde und er nun zu Freiwild für Sticheleien und körperliche Attacken wurde. Er als das dritte, von der Regierung gewünschte, Kind der Familie Wiggin, wurde oft zum Ziel von Neid-Attacken von Seiten seines älteren Bruders Peter und anderen Kindern seiner Schule. Als ihm nach der Auswertung der vom Sensor gesammelten Daten ein Platz an der Kampfschule angeboten wurde, nahm er diesen nur allzu gerne an, um seinen Neidern und auch Peter zu entkommen. Neben Ender werden jährlich eine Hand voll Kinder, die als die Besten ihres Jahrganges ausgewählt wurden, auf eine im Weltall stationierte Kampfschule geschickt, um sie auf einen kommenden Krieg gegen die Bugger (dt. Krabbler), Außerirdische, die die Menschheit in der Vergangenheit schon zwei Mal angegriffen haben, vorzubereiten. Dort entdecken die Lehrer sehr schnell das Potential, das in Ender steckt und manipulieren alles rund um ihn auf eine Art und Weise, die seine Entwicklung schnellst möglich vorantreibt. Immer wieder werden ihm liebgewonnene Freunde und gewohnte Umgebungen entrissen, um ihn in neue Situationen hineinzuversetzt, in denen er mit feindselig gestimmten Mitschülern oder überfordernden Aufgaben konfrontiert wird.

Im Auftakt der gleichnamigen Reihe erhält man einen Einblick in Enders sehr einsames Leben, getrennt von seiner Familie und vor allem seiner etwas älteren Schwester, die sich immer zwischen ihn und Peter stellte, und begleitet ihn bei seiner Ausbildung und auf seinem von seinen Lehrern vorbestimmten Weg. Dieses Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen! Ich habe mit Ender in zahlreichen Situationen mitgefühlt und mitgelitten und habe mich über jeden seiner wahren Freunde gefreut. Orson Scott Card hat eine wahnsinnig interessante und spannende Geschichte geschrieben, die mich sogar zwei Mal richtig staunen ließ, da ich die Wendungen nicht vorhergesehen habe. Ender’s Game ist eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr bislang gelesen habe. Deswegen verwundert es sicher niemanden, wenn ich sage, dass es fünf volle Sterne verdient hat.